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21.09.2007 Extreme Form des Benefiz - Martin Krick und Rupprecht Lange sammeln mit "Lebenslauf" Spenden

Mainz (beka) - Die enormen körperlichen Anstrengungen, die Martin Krick und Rupprecht Lange im Dienste für die gute Sache auf sich nehmen, sind wahrhaft übermenschlich. Während ihres "Lions-Lebenslaufes - 750000 Herzschläge für eine Chance auf Leben" legen die beiden Ausdauerathleten in neun Tagen eine Strecke von 746 Kilometer zurück.
Original-Zeitungsartikel aus der allgemeinen Zeitung vom 21.09.2007 anzeigen
Beitrag aus dem Internetforum der allgemeinen Zeitung vom 21.09.2007 anzeigen
Die spektakuläre, in Babenhausen gestartete Aktion hat das Ziel, eine möglichst hohe Spendensumme für das Friedensdorf/International in Oberhausen zu sammeln. In dem Dorf werden jährlich rund 1000 schwer kranke und verletzte Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten versorgt, dort wird die kostenlose Behandlung und Rehabilitation in Europa organisiert.
Bislang haben die beiden durch Hilfe von Sponsoren und privaten (Klein-)Spendern für diesen Zweck eine Summe von rund 48000 Euro erlaufen, und sie hoffen, den Betrag bis zur Ankunft in Oberhausen weiter erhöhen zu können. Initiiert wurde der Benefizlauf vom Lions Club Babenhausen, einem lokalen Ableger der weltweit tätigen Lions Clubs, die sich unter anderem in sozialen Projekten engagieren. "Zunächst ist dieser Lauf eine Sache des sozialen Engagements. Weiterhin ist er eine Herausforderung, in extremer Form Ausdauersport zu betreiben", beschrieb Martin Krick seine Motivation nach einer anstrengenden 100 Kilometer langen Tagestour von Speyer über Ludwigshafen nach Mainz.
Hier rasteten Krick und Partner Lange mit ihren Wohnmobilen am Favorite Parkhotel, dessen Wellnessbereich sie nutzen durften. Rund um die Uhr werden beide von ihrem sechsköpfigen Team um Physiotherapeutin Claudia Danner und Ernährungsexpertin Lena Krimer betreut und an den jeweiligen Etappenzielen von Vertretern der örtlichen Lions-Clubs empfangen und unterstützt.
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